
Globales Pharmaunternehmen
Globale SAP-Migration ermöglicht Echtzeit-Einblicke in großem Umfang
Dieses globale biopharmazeutische Unternehmen nutzt die Tools von Syniti seit vielen Jahren zur Verwaltung und Validierung seiner Unternehmensdaten.
Kürzlich hat das Unternehmen die wichtige Aufgabe übernommen, seine Enterprise Core Component (ECC)-Plattform auf SAP S/4HANA umzustellen. Dies war notwendig, da SAP den Support für ECC schrittweise einstellte und die modernen Funktionen von S/4HANA viele Vorteile boten. Das Projekt bedeutete einen bedeutenden Technologiewechsel, da ein veraltetes ECC-System (seit 1997 im Einsatz) durch S/4HANA ersetzt wurde. Zu den komplexen Anforderungen des Unternehmens gehörten die Validierung enormer Datenmengen (insgesamt 80 Terabyte, davon 50–60 Terabyte im Migrationsprozess), die Einhaltung von SOX und GMP sowie die Begrenzung der Betriebsausfallzeit auf 90 Stunden.
Unternehmen
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Branche
Pharma & Biowissenschaften
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Einnahmen
62.6 Milliarden Dollar
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Unternehmensgröße
Unternehmen
Transformations-Momentaufnahme
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Herausforderung
Legacy-Systeme schränkten die Echtzeit-Transparenz während der SAP-Transformation ein.
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Lösung
Integrierte Echtzeit-Datenpipelines mit Syniti und SAP
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Ergebnis
Ermöglichte schnellere Erkenntnisse und eine verbesserte Prognosegenauigkeit
Syniti entwickelte Dashboards, die dem Unternehmen eine detaillierte Datenanalyse ermöglichten, um Fehler aufzudecken. Wir konnten die Daten innerhalb von Sekundenbruchteilen überprüfen. Dank Syniti traten beim Go-Live keinerlei Probleme auf.
Unternehmenshintergrund
Ein amerikanischer multinationaler Pharma- und Biotechnologiekonzern, der Medikamente und Impfstoffe für die Bereiche Immunologie, Onkologie, Kardiologie, Endokrinologie und Neurologie herstellt. Dieses führende biopharmazeutische Unternehmen hat einige der weltweit wirksamsten Medikamente und Impfstoffe entwickelt.
Höhepunkte der Implementierung
Die zentralen Herausforderungen des biopharmazeutischen Unternehmens lagen in der Datenvalidierung und der Analyse der Auswirkungen migrierter Daten auf das Geschäft. Herkömmliche manuelle Datenvalidierungsmethoden wie SVERWEIS erwiesen sich aufgrund des Datenvolumens und der Datenkomplexität als unpraktikabel. Zu den konkreten Problemen zählten:
Einschränkungen bei der Datenvalidierung: Eine manuelle Validierung von 80 Terabytes Daten war innerhalb des vorgegebenen Zeitrahmens nicht durchführbar.
Begrenzte Anbieterkapazitäten: Der für die Datenmigration ausgewählte Anbieter verfügte nicht über robuste Werkzeuge, um die Genauigkeit und Vollständigkeit der Daten zu gewährleisten, die für die Einhaltung der Vorschriften und die operative Integrität von entscheidender Bedeutung sind.
Minimierung von Störungen des Geschäftsbetriebs: Das Unternehmen musste die Datenmigration und -validierung innerhalb eines 90-stündigen Zeitfensters abschließen, wobei lediglich 6.5 Stunden für die Verifizierung vorgesehen waren. Längere Ausfallzeiten könnten Produktionslinien stören, Lieferungen verzögern und zu Unterbrechungen der Lieferkette führen, was die Verfügbarkeit von Medikamenten und die Patientengesundheit beeinträchtigen könnte. Darüber hinaus agieren Pharmaunternehmen in einem stark regulierten Umfeld, und jegliche Ausfallzeiten oder Inkonsistenzen während eines System-Upgrades könnten die Einhaltung der GMP-Richtlinien (Good Manufacturing Practices) gefährden.
Vorteile
Die erfolgreiche Migration zu S/4HANA unterstreicht die Bedeutung eines robusten Datenmanagements und einer zuverlässigen Datenvalidierung bei umfassenden Transformationen. Dieses Projekt hebt den Wert strategischer Partnerschaften und die Rolle von Datenexperten bei der Bewältigung komplexer Herausforderungen in Unternehmen hervor und setzt damit einen Präzedenzfall für zukünftige groß angelegte Migrationen.
Das biopharmazeutische Unternehmen plant, künftig auf die neuesten Technologien von Syniti umzusteigen und so seine Fähigkeiten weiter auszubauen.