Erfolgsgeschichte eines internationalen Lebensmittelherstellers
Fortschrittliche Stammdatenmanagement-Technologie reduziert Rechnungsfehler und beseitigt Compliance-Probleme.
Herausforderung
Das Unternehmen, ein weltweit führender Lebensmittel- und Getränkehersteller mit 24,000 Mitarbeitern, wollte mehrere Probleme im Stammdatenmanagement lösen. Es hatte mit erheblichen Schwierigkeiten zu kämpfen, darunter Zahlungsverzögerungen, Preisfehler, Compliance-Probleme und Tausende von Stunden, die für die weltweite Datenkorrektur aufgewendet wurden. Zudem musste das Unternehmen das Vertrauen der Führungskräfte in die Datenqualität stärken, um wertvolle Geschäftseinblicke zu gewinnen, die potenziell weitreichende Entscheidungen ermöglichen. Vor der Zusammenarbeit mit Syniti hatte das Unternehmen bereits erfolglos versucht, Stammdatenmanagement und -governance mit einem anderen Anbieter zu realisieren und musste dringend handeln.

Lösung
Wir haben die Syniti Wissensplattform (SKP)Unsere unternehmensweite Stammdatenmanagementlösung unterstützt die Organisation bei der Bewältigung ihrer aktuellen Herausforderungen. Das SKP wurde implementiert, um kritische Datenprozesse wie Rechnungsstellung, Beschaffung und die Markteinführung neuer Produkte zu steuern. Es überwacht und validiert aktiv alle eingegebenen Daten und orchestriert die Datenflüsse zwischen den Mitarbeitern und Abteilungen des Unternehmens.
Ergebnis
Die Ergebnisse der neuen Stammdatenmanagementlösung erwiesen sich als wegweisend für das Unternehmen. Der Anteil korrekter Daten („First-Time-Right Data“), also Daten, die ohne manuelle Korrekturen erfasst werden, stieg von 24.3 % auf 97.7 %. Auch die Datenqualität verbesserte sich über alle 220 Validierungsregeln für Geschäftsdaten hinweg von 92 % auf 99.4 %. Zudem konnte das Unternehmen die gesamte Datenerfassungszeit von 4.05 Tagen auf nur noch 1.55 Tage verkürzen.
Diese Vorteile hinsichtlich Datenqualität, Aktualität und Effizienz führten zu konkreten Geschäftsergebnissen für das Unternehmen. Während die Entwicklung und Markteinführung neuer Produkte früher drei Monate dauerte, sind es dank verbesserter Daten-Workflows und automatisierter Validierungsprüfungen nun nur noch zwei Wochen. Durch die korrekten und von Anfang an verfügbaren Daten konnte das Unternehmen zudem peinliche Fehler wie falsche Lieferungen und fehlende Rechnungen vermeiden – was sowohl dem Ruf als auch dem Cashflow zugutekommt.