Erfolgsgeschichte einer globalen Medienanalyseorganisation
Beschleunigung der Geschwindigkeit und Genauigkeit mehrerer laufender Datenmigrationsprozesse im Rahmen von Fusionen und Übernahmen.
Herausforderung
Ein Marktforschungsunternehmen, das in über 90 Ländern mit SAP arbeitet, benötigte aufgrund mehrerer Fusionen und Übernahmen Unterstützung bei der Verbesserung seines Datenqualitätsmanagements. Mit 43,000 Mitarbeitern weltweit, vier laufenden und drei geplanten Übernahmen musste das Unternehmen seine Daten schnell integrieren, um eine höhere Datenqualität zu erzielen. Die bestehenden Prozesse zur Datenmigration waren sehr arbeits- und tabellenkalkulationsintensiv und wurden durch länderspezifische Vorschriften und Compliance-Anforderungen zusätzlich erschwert. Die Geschäftsleitung war der Ansicht, dass sie Millionen von Dollar mehr als nötig für Datenmigrationen ausgab, Synergien verpasste, neue Mitarbeiter belastete und letztendlich eine schlechte Datenqualität in Kauf nehmen musste.

Lösung
Nutzung der Syniti Wissensplattform (SKP)Das Unternehmen konnte einen ambitionierten Zeitplan einhalten, um Daten hochzuladen, Validierungen zu erstellen und eine wiederholbare, auf Best Practices basierende Datenmigrationsstrategie zu implementieren. Gleichzeitig nutzte es die Datenqualitätstools und -funktionen von Syniti, um Herausforderungen zu identifizieren, die sich im Laufe der Zeit durch mehrere Akquisitionen aufgebaut hatten.
Ergebnis
Im ersten Datenmigrations- und Integrationsszenario nutzte das Unternehmen SKP, um im Vergleich zu vorherigen Maßnahmen über 15 % einzusparen. Da das interne Team diese Datenstrategie weiter implementiert, rechnet es mit einer Steigerung dieser Einsparung auf 30 % und sogar bis zu 50 %. Darüber hinaus identifizierte das Unternehmen mehrere schwerwiegende Datenfehler: fehlende Felder, ungültige Zeichen und fehlerhafte Beziehungen. Aufgrund dieser wichtigen Erkenntnisse hat das Unternehmen ein Kompetenzzentrum für Datenbereinigung eingerichtet, um Probleme zu beheben, die den Geschäftsbetrieb im Laufe der Zeit beeinträchtigt haben. Schließlich identifizierte und entfernte das Stammdaten-Governance-Team über 70,000 ungültige oder doppelte Kundendatensätze in SAP, wodurch wochenlange, mühsame manuelle Arbeit entfiel. Zusätzlich reduzierte das Projekt den Bedarf an Software- und Transaktionslizenzen, was zu erheblichen Kosteneinsparungen führte.